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<pre>Dank des längst aus dem Effeff beherrschten 4-2-3-1-Systems sollte das Team Melli namentlich von Ballbesitz predigenden Mannschaften nur schwerlich zu knacken sein — auch die Spanier werden es mit einem mit mindestes sechs Spielern bestückten Abwehrriegel zu tun bekommen.  <p> Es ist das bisher erste Aufeinandertreffen zwischen Italien und den Mazedoniern, die erst seit 1994 Mitglied der FIFA sind. In Skopje wird Ventura wieder auf Giorgio Chiellini zurückgreifen können, der gegen Spanien gesperrt war.  <p>  In einer durchweg machbaren Gruppe steht mit der Partie in der Slowakei schließlich gleich zum Auftakt die kniffligste Prüfung an; in der Folge werden sich derweil noch genügend Möglichkeiten bieten, gegen Schottland, Slowenien, Litauen und Malta an einer zukunftsträchtigen Elf zu feilen. <p> Einen Ausrutscher in Form des – historisch betrachtet – ersten Punktverlustes gegen Malta können sich Trainer Gareth Southgate und seine junge Mannschaft daher nicht erlauben. Erst recht, weil nur wenige Tage später in Wembley das Schlüsselspiel gegen die Slowakei (0September, 20:45 Uhr) ansteht. <p>  Da Belgien und England den Gruppensieg wohl unter sich ausmachen werden — und es dann womöglich auf das Torverhältnis ankommen könnte (wenn beide punktgleich sind), dürften beide Titel-Kandidaten den Auftritt gegen den WM-Frischling sehr ernst nehmen.  </pre>


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<pre>Gegen den Iran kostete ihnen am ersten Spieltag ein Eigentor einen Punktgewinn und im zweiten Spiel zeigten sie gegen Portugal eine durchaus ansprechende Leistung. Einzig das Fehlen eines gefährlichen Stürmers erwies sich als zu großes Manko.  <p> Quoten Stand vom 15.06.2018, 08:47 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Nichtsdestotrotz konnte Polen gegen die Senegalesen nie an die an die Top-Leistungen aus der WM-Qaulifikation anschließen. <p> Die Mannschaft von Bernd Storck hat in der Qualifikation zu viele Punkte liegen gelassen. Bereits im ersten Qualifikationsspiel bei den Färöer in Torshavn kam der EM-Teilnehmer nicht über ein torloses Remis hinaus. <p>  Die Weltmeisterschaft ist also nicht der beste Nährboden für England. Umso größer waren die Hoffnungen, welche die Fans in Gareth Southgate gesteckt haben.  </pre> 


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<pre> Auch wenn ihnen die Buchmacher nur geringe Chancen auf eine solche Sensation ausrechnen, hat bereits Gruppengegner Marokko am vergangenen Spieltag bewiesen, dass gegen den Europameister stets einiges möglich ist.  <p> Die in der Gruppe A bislang zu Buche schlagenden 12 Zähler hat die Elf von Petar Chubtschew samt und sonders in Sofia geholt; während das Team die vier Heimspiele allesamt erfolgreich gestaltete, kam in der Fremde noch kein einziges Pünktchen herum.  <p>  Kolumbien hat eine im Großen und Ganzen beachtliche Qualifikation gespielt, auch wenn es in der Schlussphase noch etwas knapp geworden ist. <p>  Mit diesen Tugenden sorgten sie auch schon bei der EM 2016 für eine der größten Sensationen der jüngeren Fußball-Geschichte. <p>  Ein Erfolg gegen die Iren würde einen Platz im Play-off bringen, das über die letzten vier europäischen WM-Startplätze entscheidet.  </pre>


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<pre> Aber egal gegen wen es im Achtelfinale geht, die Spanier werden eine deutliche Leistungssteigerung brauchen. Schon gegen Iran am zweiten Spieltag ließen die Iberer viel zu wünschen übrig.  <p> Bevor die WM beginnt, wartet auf van Marwijk aber noch einige Arbeit. Das zeigte sich auch in den letzten Testspielen, wo es in Oslo etwa ein 1:4 gegen Norwegen gab. Drei Tage später erreichten die „Socceroos“ in London zumindest ein torloses Remis gegen den WM-Teilnehmer Kolumbien.   <p> „Er hat sich gut geschlagen. Er hat das getan, was von ihm erwartet wurde. Er hat den Ball zurückerobert, das Spiel organisiert und die Verbindung hergestellt. <p>  Es war die bisher einzige WM-Endrundenteilnahme der Dänen, in denen sie nicht in die K.o.-Runde einziehen konnten. Zuvor erreichten sie 2002 und 1986 das Achtelfinale sowie 1998 sogar das Viertelfinale, wo sie erst gegen Vizeweltmeister Brasilien knapp mit 2:3 verloren.  <p> Kingsley Coman weiß, dass das Los seinen Franzosen eine machbare Vorrundengruppe bescherte.  </pre>


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<pre> Schon im September des Vorjahres kamen „Les Bleus“ im ersten Gruppenspiel in Borisov gegen Weißrussland nicht über ein torloses Remis hinaus. Danach folgten Siege gegen Bulgarien (4:1), der Auswärtssieg in Amsterdam sowie ein 2:1-Heimerfolg über Schweden, bei dem ein 0:1-Rückstand noch in einen Sieg umgewandelt werden konnte.  <p> Das sah auch Siegtorschütze Mats Hummels so: „Wir hatten viele Ballverluste, wenig Spielkontrolle und sind viel in Konter gelaufen“, befand er und nannte den wackeligen Auftritt in Prag „ein ziemlich wildes Spiel, ganz untypisch für ein Nationalmannschaftsspiel“.  <p>  Neun Mal gab es einen Punktgewinn zu feiern. Ein zählbarer Erfolg gegen den Weltmeister wäre eine große Überraschung. <p>  Davon träumen die Isländer auch bei dieser WM. Um dieses Kunststück tatsächlich zu vollbringen, würde ein überraschender Punktgewinn gegen das schier übermächtige Argentinien und dessen Superstar Lionel Messi enorm weiterhelfen.  <p> Durch den Wechsel nach Asien sind die Chancen der Australier auf eine WM-Teilnahme daher deutlich gestiegen. Auf der anderen Seite bedeutet das jedoch, dass die Australier im Rahmen der WM-Qualifikation viele Spiele bestreiten und große Distanzen zurücklegen müssen.  </pre>


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